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Foto: kleiner Junge hält lachend ein großes Smartphone an sein Ohr.
Anton Watman / Shutterstock.com

Adressen und weiterführende Links

Hier finden Sie eine Übersicht über Informationsseiten und weiterführende Links zu den Themen: Internet, neue Medien, Mediennutzung, Medienausstattung, Medienpädagogik sowie Medienkompetenz.

Online Beratung für Eltern und Jugendliche

Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) ist der Fachverband der Erziehungs- und Familienberatung in der Bundesrepublik Deutschland. In ihr sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Erziehungsberatungsstellen organisiert. Diese haben sich auf freiwilliger Basis in Landesarbeitsgemeinschaften für Erziehungsberatung zusammengeschlossen, die seit 1962 gemeinsam die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung bilden.

JUUUPORT ist eine bundesweite Beratungsplattform, auf der sich Jugendliche gegenseitig helfen, wenn sie Probleme im oder mit dem Internet haben. Ob Cybermobbing, Abzocke, Datensicherheit oder Technik – zu allen diesen Themen können Kinder und Jugendliche auf www.juuuport.de Fragen stellen. Darüber hinaus finden sich im Bereich "Magazin" Tipps und Infos zu aktuellen Themen im Web.

Die Welt der Medien ist faszinierend – für Kinder wie für Erwachsene. Viele Eltern fragen sich aber auch: Wie kann ich mein Kind dabei unterstützen, dass es Handy, Internet & Co. sinnvoll nutzt?
Hier setzt SCHAU HIN! an. Der Medienratgeber für Familien informiert Eltern und Erziehende über aktuelle Entwicklungen der Medienwelt, über Möglichkeiten zur Information, Interaktion und Unterhaltung, aber auch Risiken wie Kostenfallen, Werbung, Datenlecks, Kontaktgefahren, Cybermobbing, exzessive Mediennutzung oder beeinträchtigende Inhalte wie Gewalt und Pornografie. Zugleich bietet SCHAU HIN! Eltern und Erziehenden Orientierung in der digitalen Medienwelt und gibt konkrete, alltagstaugliche Tipps, wie sie den Medienkonsum ihrer Kinder kompetent begleiten können.

klicksafe ist eine Initiative im CEF Telecom Programm der Europäischen Union für mehr Sicherheit im Internet. klicksafe wird gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) umgesetzt.

FLIMMO ist ein Projekt des Vereins Programmberatung für Eltern e.V. und bietet Eltern und Erziehenden konkrete Orientierungshilfe bei der Fernseherziehung ihrer Kinder.
Der Programmratgeber enthält Einzelbesprechungen kinderrelevanter Sendungen und Kurzbeiträge zu medienpädagogischen Themen. Besprochen wird nicht nur das Kinderprogramm, sondern auch solche Sendungen, die sich zwar an Erwachsene richten, aber bei Kindern zwischen drei und 13 Jahren ebenfalls beliebt sind. Bewertet wird, wie Kinder mit bestimmten Fernsehinhalten umgehen und welche Verarbeitungsprozesse je nach Alter zu erwarten sind. FLIMMO liefert aber keine TV-Kritik, sondern betrachtet die Programme aus der Perspektive der Kinder.

handysektor ist ein werbefreies Informationsangebot für Jugendliche, das sie bei einem kompetenten Umgang mit mobilen Medien unterstützen will. Die Alltagsrealität von Jugendlichen und deren Smartphones steht dabei im Vordergrund. Neben Informationen zur mobilen Mediennutzung stehen auch Themen wie Cybermobbing, Sicherheit, versteckte Kosten sowie die kreative Nutzung im Fokus. Für Eltern und Pädagogen gibt es einen eigenen Bereich, der einfache Praxistipps, Flyer und Unterrichtseinheiten bietet. Wer zu diesen Themen eigene Tipps geben möchte, kann das hier gerne tun.

Statt auf "Smartphone‐ und Fern­seh­ver­bo­te" setzt die Lan­des­me­di­en­an­stalt Saar­land (LMS) auf "gemein­sam geleb­te Medi­en­re­geln" in Fami­li­en. Hier­zu hat sie die Medi­en­kom­pe­tenz­kam­pa­gne "Die Gol­de­nen Medi­en­re­geln" ins Leben geru­fen.

Medi­en­mie­ze und Medi­en­tau­cher illus­trie­ren auf dem Pos­ter die 7 gol­de­nen Medi­en­re­geln für Kin­der, die anhand leicht ver­ständ­lich for­mu­lier­ter Anlei­tun­gen die Basis für eine kom­pe­ten­te Medi­en­er­zie­hung schaf­fen.

Das Projekt Medienknigge forderte Jugendliche (zwischen 12 und 16 Jahren) auf, ihren Alltag zu überdenken, sich Gedanken über den Umgang und das Miteinander mit Medien zu machen und ihre Vorschläge medial darzustellen. Vier medienpädagogisch begleitete Jugendgruppen haben sich deshalb mit unterschiedlichen Ansätzen dem Thema gewidmet. Die Ergebnisse werden nun auf dieser Seite präsentiert.

"Wir sind ein psychologischer Fachdienst der Katholischen Kirche in Bayern. Neben unseren verschiedenen psychosozialen Grundberufen (Psychologie, Sozialpädagogik, Theologie u.a.) haben wir zusätzlich eine vierjährige Weiterbildung zum/r Ehe-, Familien- und Lebensberater/in oder eine systemische Familientherapieausbildung absolviert. Wir sind alle an einer der psychologischen Beratungsstellen für Ehe-, Familien- und Lebensfragen der sieben bayerischen Diözesen beschäftigt."

Nummer gegen Kummer e.V. ist der Dachverband für örtliche Vereine, die in Deutschland ein Kinder- und Jugendtelefon und Elterntelefon betreiben. Die derzeit 96 lokalen Träger der Beratungstelefone sind überwiegend örtliche Verbände des Deutschen Kinderschutzbundes sowie anderer Wohlfahrtsverbände. Dieses Netzwerk stellt das deutschlandweit größte kostenfreie, telefonische Beratungsangebot für Kinder, Jugendliche und Eltern dar. Speziell ausgebildete, ehrenamtlich engagierte Beraterinnen und Berater unterstützen die Anrufenden im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe bei Alltagsproblemen und in schwierigen Lebenssituationen.

klick-tipps.net ist ein Medienpädagogischer Empfehlungsdienst der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest und jugendschutz.net. Ziel ist die Bekanntmachung und Verbreitung guter Angebote für Kinder im Netz. klick-tipps.net wurde 2005 gegründet und zeigt Kindern, Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen gute Kinderseiten.

Die Internet Beschwerdestelle ist ein gemeinsames Projekt von eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM).  Die Internet Beschwerdestelle ist eine Anlaufstelle für Internetnutzer, um sich über den sichereren Umgang mit dem Internet zu informieren und Beschwerden einzureichen.

Seitenstark ist eine Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten, die seit 2003 existiert und sich seither stetig vergrößert hat. Mit dem gemeinsamen Ziel, Kindern eine sichere Anlaufstelle im Internet zu schaffen, die ein großes Spektrum an interessanten und kindgerechten Inhalten eröffnet, haben sich zahlreiche AnbieterInnen von qualitativ hochwertigen Kinderseiten zusammengeschlossen. Zum Seitenstark-Netzwerk gehören mittlerweile über 50 Kinderseiten, von denen mehr als die Hälfte den Seitenstark-Chat in ihr Angebot eingebunden haben. So gelangen Kinder unterschiedlichster Herkunft und Interessenslage in den Seitenstark-Chat und können sich im sicheren Kommunikationsraum kennen lernen und austauschen. In dieser Vernetzungs-Konzeption ist der Seitenstark-Chat in der deutschen Kinderseitenlandschaft einmalig.

Zu den "Seitenstarken" gehören u.a. die folgenden Angebote:

  • Die Kindersuchmaschine Blinde Kuh bietet Kindern Orientierung und einen Einstieg ins Internet. Neben der Funktion als Suchmaschine finden Kinder auch viele Nachrichten und Themen kindgerecht aufgemacht.
  • HanisauLand, Politik für Kinder einfach erklärt, bietet mit seinen Webcomics Kindern im Alter zwischen 8 und 14 Jahren einfache und verständliche Zugänge zum Thema Politik.
  • Das Internet-ABC ist ein spielerisches und sicheres Angebot für den Einstieg ins Internet. Als Ratgeber im Netz bietet es konkrete Hilfestellung und Informationen über den verantwortungsvollen Umgang mit dem World Wide Web.
  • Die Kinderinternetseite „KidsVille“ vermittelt Medienkompetenz auf spielerische Weise.
  • Die Website Kinderrathaus.de für Kinder, gibt Einblick in den Aufgabenkatalog einer Gemeinde und möchte Transparenz und Aufklärung über die Dienste einer Stadtverwaltung schaffen.
  • Rossipotti ist ein unabhängiges Internet-Literaturmagazin für Kinder von 6 bis 12.
  • Zzzebra ist ein Webmagazin für Kinder mit einem umfangreichen Angebot zu zahlreichen Themen aus dem Kinderalltag, wie Bastelanleitungen, Spielideen für drinnen und draußen, eine Fußballschule, Witze, Streiche und vieles mehr.

Jugendmedienschutz und Sicherheitseinstellungen für Smartphones und Tablets

 

Die KJM ist die zentrale Aufsichtsstelle für den Jugendschutz im privaten Rundfunk und den Telemedien. Ihre Aufgabe ist es, für die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen zu sorgen, die im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) verankert sind.

Das JusProg-Jugendschutzprogramm bietet Eltern (Lehrekräfte, Erziehungsberechtigte etc.) u.a. Jugendschutzfilter für alle gängigen Smartphone- und Tabletsysteme.

Der kompass-social.media bietet Eltern, Kindern und Jugendlichen Orientierung in Online-Diensten. Die Ampelfarben zeigen, wie hoch das Risiko der einzelnen Social Media Plattformen ist.

Die Website „www.saferinternet.at“ bietet technische Anleitungen für die sichere Einstellungen von mobilen Geräten.

Die Website „Watch your web“ möchte verbraucher- und datenschutzschutzrelevante Informationen verständlich und interessant darstellen. Mit Unterstützung des Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) stellt der Träger des Projektes, die IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland (IJAB e.V.) eine breite Plattform zur Verfügung.

Infos rund um Digitale Medien für die Kinder- und Jugendhilfe in Bayern

Jugendschutz.net ist seit 1997 ein wichtiger Akteur des Jugendschutzes im Internet. Die Stelle kombiniert Recherchen und Maßnahmen gegen Jugendschutzverstöße mit der Sensibilisierung von Anbietern, Eltern und Jugendlichen für Risiken. Mit diesem mehrdimensionalen Ansatz kann zeitnah auf neue Phänomene im Internet reagiert werden. Die Aufgaben von jugendschutz.net sind im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) geregelt und in einer Ländervereinbarung genauer bestimmt.

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ ist das Forum und Netzwerk bundeszentraler Zusammenschlüsse, Organisationen und Institutionen der freien und öffentlichen Jugendhilfe in Deutschland. Rechtsträger der AGJ ist der "Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe e. V.".

Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe ist eine Informations-, Kooperations- und Kommunikationsplattform für Fachkräfte der Kinder und Jugendhilfe. Es ist tagesaktuell und bietet einen schnellen Überblick über neueste Entwicklungen auf Europa-, Bundes- und Länderebene. Es ermöglicht zielgenaues Auffinden von Informationen und Materialien zum eigenen Arbeitsbereich und ist der umfangreichste und meistgenutzte Dienst seiner Art in Deutschland.

Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe wird betrieben von der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ und IJAB, Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik, Deutschland e.V. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend (BMFSFJ) und der Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesjugend- und Familienbehörden (AGJF).

Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) ist eines der größten sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitute Europas. Seit über 50 Jahren erforscht es die Lebenslagen von Kindern, Jugendlichen und Familien, berät Bund, Länder sowie Kommunen und liefert wichtige Impulse für die Fachpraxis. Träger des 1963 gegründeten Instituts ist ein gemeinnütziger Verein mit Mitgliedern aus Politik, Wissenschaft, Verbänden und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.

Das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxiswurde 1949 gegründet und befasst sich seither in Forschung und pädagogischer Praxis mit dem Medienumgang der heranwachsenden Generation. Ein Spezifikum des JFF ist die Verknüpfung von Forschung und Praxis: Die Ergebnisse der Forschung sind Grundlage für pädagogische Modelle in der Erziehungs-, Bildungs- und Kulturarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Aus der pädagogischen Praxis wiederum erhält der wissenschaftliche Bereich wichtige Impulse.

ELTERNTALK bietet moderierte Gesprächsrunden für Eltern zu den Themen Medien, Konsum, Suchtvorbeugung und gesundes Aufwachsen in der Familie. ELTERNTALK richtet sich an alle Eltern mit Kindern bis 14 Jahren.

webhelm ist ein Infoangebot für pädagogische Fachkräfte und interessierte Erwachsene. webhelm wurde 2009 als gemeinsames Projekt der Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e. V. (AJ) und des JFF – Institut für Medienpädagogik mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (StMAS), des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz und der Stiftung Medienpädagogik initiiert. Seit 2011, nach dem Abschluss der Aufbauphase, wird das Projekt von JFF und AJ mit Unterstützung des StMAS weitergeführt.

Wichtige Studien zur Mediennutzung von Kinder- und Jugendlichen

Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) erhebt seit 1998 unabhängige Basisdaten zum Medienumgang von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Die Studien des mpfs dienen als Diskussions- und Arbeitsgrundlage für Medienpädagogik, Politik und Bildungseinrichtungen – für alle die mit Kindern und Jugendlichen zusammenleben und arbeiten.
- JIM, KIM, miniKIM, FIM

Das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) ist eine von der Deutsche Post AG gegründete und finanzierte gemeinnützige Einrichtung. Ihr Ziel ist es, den Dialog zu mehr Vertrauen und Sicherheit im Internet zu gestalten und mit neuen Aspekten zu beleben.
- DIVIS U9 Studie.

Das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis befasst sich bereits seit 1949 mit dem Medienumgang der heranwachsenden Generation. Die Ergebnisse der Forschung sind Grundlage für pädagogische Modelle in der Erziehungs-, Bildungs- und Kulturarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die medienpädagogischen Projekte liefern wiederum wichtige Impulse für den wissenschaftlichen Arbeitsbereich.
- MoFam Studie: Mobile Medien in der Familie

Das Bundesjugendkuratorium (BJK) ist ein von der Bundesregierung eingesetztes Sachverständigengremium. Es berät die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe und in Querschnittsfragen der Kinder- und Jugendpolitik. Dem BJK gehören bis zu 15 Sachverständige aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Wissenschaft an. Die Mitglieder wurden durch die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für die Dauer der laufenden Legislaturperiode berufen.

Auf ACT ON! – Kinder- und Jugendkonferenzen setzen sich die Heranwachsenden im Praxismodul des Projekts mit ihren Sichtweisen auf Attraktionen, Herausforderungen und Fallstricke der Online-Welt auseinander. In der Projektphase 2017/2018 liegt der Schwerpunkt des Praxismoduls in der kontinuierlichen Begleitung von Kinder- und Jugendgruppen. ACT ON! ist an unterschiedlichen Standorten Deutschlands vertreten, um mit Heranwachsenden ihre Perspektive auf ihr Online-Handeln zu diskutieren, zu reflektieren und innovative medienpädagogische Impulse zu setzen. Die Perspektive der Kinder und Jugendlichen zwischen zehn und 14 Jahren wird dabei modular im ACT ON!-Projektblog aufbereitet und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig werden aktuelle Themen und Fragestellungen dieser Zielgruppe mit pädagogischen Fachkräften diskutiert, um so pädagogische Handlungsoptionen erproben zu können.

Wichtige Seiten der Ministerien

16. Kinder- und Jugendbericht. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in.

Das Initiativbüro "Gutes Aufwachsen mit Medien" entwickelt Angebote zur Beratung, Information und Vernetzung in den Bereichen Medienerziehung und Medienbildung. Es unterstützt pädagogische Fachkräfte, Ehrenamtliche und Eltern, die in ihrem Alltag das Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen begleiten. Das Initiativbüro wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert, durch die Stiftung Digitale Chancen umgesetzt und zu einer zentralen Anlaufstelle für „Gutes Aufwachsen mit Medien“ aufgebaut.

Im Rahmen des Projekts EU Kids Online wurden und werden aktuell verfügbare empirische Studien (ab 2000) aus den verschiedenen europäischen Ländern zusammengetragen und in einer einsehbaren Datenbank (European Evidence Base) erfasst.

Das ZMF macht pädagogische Fachkräfte stark um mediale Angebote bereits im Kita-Alltag einzusetzen. Medienkompetenz in Zeiten des Internets und der Digitalisierung stellt eine Schlüsselkompetenz dar, vergleichbar mit Sprach- und Schriftkompetenz. Sie von frühester Kindheit an zu stärken und Kindern und Jugendlichen, aber auch Eltern und Fachkräften einen verantwortungsvollen Umgang damit zu ermöglichen ist eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe, die nur in gemeinsamer Verantwortung aller Akteure zu bewältigen ist.

Fortbildung für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe

Als zentraler Wegweiser zum Bildungssystem in Deutschland sowie als Informationsangebot zum Thema Bildung weltweit bietet der Deutsche Bildungsserver allen Interessierten Zugang zu hochwertigen Informationen und Internetquellen – schnell, aktuell, umfassend und kostenfrei. Als Meta-Server verweist er primär auf Internet-Ressourcen, die u. a. von Bund und Ländern, der Europäischen Union, von Hochschulen, Schulen, Landesinstituten, Forschungs- und Serviceeinrichtungen und Einrichtungen der Fachinformation bereitgestellt werden.

Das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis wurde 1949 gegründet und befasst sich seither in Forschung und pädagogischer Praxis mit dem Medienumgang der heranwachsenden Generation. Ein Spezifikum des JFF ist die Verknüpfung von Forschung und Praxis: Die Ergebnisse der Forschung sind Grundlage für pädagogische Modelle in der Erziehungs-, Bildungs- und Kulturarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Aus der pädagogischen Praxis wiederum erhält der wissenschaftliche Bereich wichtige Impulse.

Die Stiftung Medienpädagogik Bayern verfolgt ausschließlich und unmittelbar einen gemeinnützigen Zweck: Sie engagiert sich für die Förderung der Medienkompetenz in Bayern. Sie möchte Kindern und Jugendlichen, aber auch Eltern und pädagogisch Tätigen bei der Orientierung in der unübersichtlichen Medienlandschaft helfen und eine kompetente Mediennutzung im Sinne eines präventiven Jugendmedienschutzes fördern.

Aktion Jugendschutz – Landesarbeitsstelle Bayern e.V.

  • ist die bayerische Fachinstitution im erzieherischen Kinder- und Jugendschutz,
  • stellt den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis her
  • entwickelt innovative Konzepte und Angebote,
  • schult und berät Fachkräfte,
  • erstellt und veröffentlicht Fachliteratur und Arbeitshilfen,
  • informiert und sensibilisiert Eltern und alle, die mit Kindern und Jugendlichen leben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen.

Das Medienzentrum München des JFF in der Rupprechtstr. 29 steht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendmediengruppen in München zur Verfügung.
Eingerichtet wurde es vom JFF in Kooperation mit dem Stadtjugendamt München im Jahre 1982. Seitdem unterstützen wir Medienprojekte von Kindern und Jugendlichen. Ziel der Arbeit des Medienzentrums München des JFF ist es, Kinder und Jugendliche zum aktiven und kreativen Umgang mit den Medien anzuregen und die Entwicklung von Medienkompetenz zu fördern. Zur Unterstützung von Medienprojekten werden vor allem Angebote gemacht, die Modellcharakter besitzen und Impulse für die praktische Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen setzen.

Das Staatsinstitut unterstützt und berät das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst bei der Weiterentwicklung des differenzierten Schulwesens. Es macht die Erkenntnisse der Forschung und die Erfahrungen der Praxis für die Schule nutzbar.

Das macht SIN. Das "SIN – Studio im Netz" ist eine seit 1996 bundesweit agierende medienpädagogische Facheinrichtung. Es konzentriert den Schwerpunkt seiner Aktivitäten auf den Bereich “Kinder, Jugendliche und digitale Medien”. Das SIN ist als gemeinnützige Einrichtung und als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt.

Das Münchner Netzwerk Medienkompetenz Interaktiv hat sich zum Ziel gesetzt, Entwicklungen in den Medien, aber auch in der Gesellschaft und Kultur konstruktiv und kritisch zu begleiten. Es ist als offenes, kommunales und referatsübergreifendes Netzwerk angelegt. Auf Basis des KoFo (kommunales Koordinationsforum: Kulturelle Bildung in München) und im Auftrag der kommunalen Referate der Landeshauptstadt München, Kulturreferat, Referat für Bildung und Sport, Sozialreferat/Stadtjugendamt vernetzt es Institutionen und Akteur_innen aus den Bereichen Kultur, Bildung und Soziales. Hierzu zählen u.a. kommunale Referate, zivilgesellschaftliche Akteur_innen, Vereine, freie Träger, Initiativen, Museen, Bibliotheken, Schulen, Kindertagesstätten, Hochschulen, Fachakademien u.v.m.

Die Zielgruppen, für die die Netzwerkpartner Angebote schaffen, sind Kinder und Jugendliche, Eltern und Familien, Erwachsene, Senior_innen, ebenso wie Fachkräfte und Multiplikator_innen, die Kommunalpolitik und -verwaltung.

Die Medienfachberaterinnen und -fachberater sind in Bayern bei medienpädagogischen Fragen und Problemen die Ansprechpersonen für die gesamte außerschulische Jugendarbeit – dazu gehören Bezirks-, Kreis- und Stadtjugendringe, Jugendverbände, Jugendzentren, organisierte und nicht organisierte Jugendgruppen – aber auch für Elternverbände und Einrichtungen der pädagogischen Arbeit mit Kindern.

Das Pädagogische Institut ist Unterstützungssystem und Impulsgeber für eine nachhaltige Bildungsarbeit. Im Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München sind wir eigenverantwortliches und weltoffenes Kompetenzzentrum für Fort- und Weiterbildung, für Beratung und Bildungsinformation, für Kooperation und Vernetzung sowie für internationalen Austausch und Europaprojekte.