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Schülerinnen und Schüler: ab ins Kino!

Auszug aus der Pressemitteilung SchulKinoWoche

19. SchulKinoWoche Bayern 2026

SchulKinoWoche Bayern 2026:
Filmgespräche eröffnen neue Perspektiven auf Film und Gesellschaft

München, 23. Februar 2026

Die 19. SchulKinoWoche Bayern steht in den Startlöchern. Mit dabei ist auch in diesem Jahr ein medienpädagogisch kuratiertes Begleitprogramm, welches das Projekt zur Förderung der Film- und Medienkompetenz abrundet. Ein breit gefächertes Angebot an Filmgesprächen unterstützt Schülerinnen und Schüler, das Geschehen und die Wirkung des Films besser zu verstehen. Die im Anschluss stattfindenden und medienpädagogisch moderierten Veranstaltungen vertiefen zentrale Themen, vermitteln filmästhetisches Wissen und tärken die Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen. Vielerorts nehmen Filmschaffende oder Expertinnen und Experten an den Gesprächen teil und ermöglichen so einen spannenden Blick hinter die Kulissen.

Im Mittelpunkt stehen aktuelle Kinder- und Jugendfilme, die Lebenswelten, gesellschaftliche Fragen und persönliche Entwicklungsprozesse aufgreifen und damit einen altersgerechten Zugang zu Themen wie Selbstvertrauen, Anderssein, Familie und Freundschaft ermöglichen. Für jüngere Klassen werden Filmgespräche unter anderem zu den folgenden Filmen angeboten:

• „Zirkuskind“ (soeben mit dem bayerischen Filmpreis ausgezeichnet)
• „Ab morgen bin ich mutig“
• „Grüße vom Mars“ (in München unter anderem in Begleitung von Schülerreferenten)
• „Das geheime Stockwerk“ (Regisseur Norbert Lechner ist in Abensberg, Augsburg, Ingolstadt, Nürnberg und Passau vor Ort)

Für höhere Jahrgangsstufen eignen sich unter anderem Filmgespräche zu folgenden aktuellen

Filmen:
• „22 Bahnen“
• Nachrichtenthriller „September 5“ (in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung)

Zum einen geht es hier um Identität und schwierige Lebensentscheidungen, zum anderen um gesellschaftliche Verantwortung und die Macht von Medien. Alle Gespräche verbinden Filmanalyse mit inhaltlicher Einordnung und fördern einen bewussten Umgang mit filmischer Erzählweise. Dadurch wird nicht nur die Filmkompetenz der Schülerinnen und Schüler gestärkt, sondern es öffnet sich ein Raum für Austausch, Reflexion und eigene Positionierungen.

Die Sonderprogramme der SchulKinoWoche Bayern werden ebenfalls durch eigene Veranstaltungen flankiert. Im Rahmen von „17 Ziele – Kino für eine bessere Welt“ werden Gespräche unter anderem zu den folgenden Filmen angeboten:

• „Checker Tobi 3 – Die heimliche Herrscherin der Erde“
• „Zirkuskind“

Der im Kontext des „Wissenschaftsjahrs 2026 – Medizin der Zukunft“ gezeigte Film „Amelie rennt“ wird an einigen Spielorten von Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft rund um das Thema Asthma und chronische Erkrankungen begleitet. Weitere Gespräche mit besonderen Gästen sind zu den folgenden Filmen geplant:

• Antikriegsdrama „Das Glaszimmer“ (in München mit dem Schauspieler Xari Wimbauer)
• Dokumentarfilm „Voll verzuckert“ (in Aschaffenburg in Begleitung der AOK Aschaffenburg)
• Dokumentarfilm „Vierzehn“ (in Augsburg mit Regisseurin Cornelia Grünberg).

Mehr Informationen über die SchulKinoWochen

Der komplette Überblick aller Kinoseminare ist auf der Website Website der SchulKinoWoche Bayern verfügbar.

Das Kultusministerium unterstützt die SchulKinoWoche als Bildungsmaßnahme zur Förderung von Film- und Medienkompetenz. Es begrüßt die Teilnahme der bayerischen Schulen und erkennt den Besuch der Filmvorstellungen als Unterrichtszeit an.

Pressekontakt: Andrea Ungereit-Hantl – SchulKinoWoche Bayern 2026 – Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) – Telefon 089-45226392 – Mobil: 0172-8965148 – skw.presse@isb.bayern.de

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