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Eltern-Briefe in Leichter Sprache für Eltern mit Kindern im Alter von 1 bis 1,5 Jahren
Liebe Mutter,
lieber Vater,
liebe Familie,
das ist eine Eltern-Information für Sie
in Leichter Sprache.
Wir nennen diese Information: Eltern-Briefe.
Die Eltern-Briefe helfen Ihnen bei Fragen zu Ihrem Kind
und Ihrer Familie.
In den Eltern-Briefen gibt es verschiedene Themen.
Sie müssen nicht immer alles lesen.
Sie können auch nur ein Thema lesen.
Die Themen in diesem Eltern-Brief sind für Eltern
mit Kindern im Alter von 1 Jahr bis 1 Jahr und 6 Monaten.
In diesem Eltern-Brief können Sie diese Themen lesen:
Wie können Sie Ihrem Kind Kind beim Groß-Werden helfen?
Was braucht Ihr Kind jetzt?
Was ist wichtig für das Sprechen-Lernen vom Kind?
Wo gibt es Hilfe und Unterstützung?
Groß werden
Ihr Kind will nun immer mehr selbst entdecken.
Das ist gut.
So lernt Ihr Kind nämlich neue Sachen.
Sie können Ihr Kind beim Groß-Werden unterstützen.
Hier können Sie lesen wie.
Zum Groß-Werden sagt man auch Entwicklung.
Ihr Kind will nun viele Dinge selbst machen.
Kinder wollen die Welt entdecken.
Das ist wichtig für die Entwicklung von Kindern.
Vielleicht kann Ihr Kind auch schon laufen.
Dann kann Ihr Kind viel mehr Dinge erreichen.
Zum Beispiel:
Ihr Kind klettert auf einen Stuhl.
Oder auf das Sofa.
Ihr Kind kommt schnell von einem Ort zum anderen.
Sie sind dabei und passen auf.
Entwicklung in sicherer Umgebung
Ihr Kind muss neue Sachen lernen.
Begleiten Sie Ihr Kind dabei.
Das ist Ihre Aufgabe.
Das gibt Ihrem Kind Sicherheit.
Ihr Kind lernt zum Beispiel:
Durch Klettern übe ich mein Gleich-Gewicht.
So kann ich meinen Körper gut bewegen.
Sie sind dabei und passen auf.
Aber wenn etwas gefährlich für Ihr Kind ist,
müssen Sie Ihrem Kind Grenzen setzen.
Grenzen setzen heißt:
Sie sagen Nein.
Oder Sie schützen Ihr Kind vor Gefahren.
Zum Beispiel:
Halten Sie die Hand von Ihrem Kind fest,
wenn Sie an der Straße gehen.
Sagen Sie:
Du bleibst bei mir.
Die Straße ist gefährlich.
Vielleicht ist Ihr Kind dann wütend.
Oder traurig.
Das ist normal.
Ihr Kind erkennt noch keine Gefahren.
Was können Sie tun?
- Bleiben Sie ruhig.
- Sprechen Sie mit Ihrem Kind über seine Gefühle.
- Erklären Sie Ihrem Kind, warum etwas verboten ist.
- Trösten Sie Ihr Kind, wenn es traurig ist.
Ihr Kind lernt durch viele Wiederholungen.
Ihr Kind probiert immer wieder Neues aus.
Sie werden immer wieder Grenzen setzen müssen.
Das ist normal.
Diese Zeit kann auch anstrengend sein.
Aber so lernt Ihr Kind schnell dazu.
In diesen Eltern-Briefen lesen Sie mehr darüber:
- Eltern-Brief für Eltern mit Kindern im Alter von 6 bis 12 Monaten
- Eltern-Brief für Eltern mit Kindern im Alter von 1,5 bis 2 Jahren
Warum sind Grenzen wichtig?
Grenzen geben Sicherheit
Zum Beispiel:
Wenn Ihr Kind auf die Straße laufen will,
dann müssen Sie Ihr Kind schützen.
Halten Sie Ihr Kind an der Hand.
Grenzen sind wichtig für ein gutes Miteinander
Ihr Kind lernt die Grenzen anderer Menschen kennen.
Ihr Kind lernt seine eigenen Grenzen kennen.
Zum Beispiel:
Ihr Kind weiß dann schon, wenn es etwas nicht darf.
Manchmal macht Ihr Kind diese Dinge trotzdem.
Ihr Kind möchte wissen, was Sie dann tun.
Grenzen sind gut für die Gesundheit
Zum Beispiel:
Ihr Kind will nur Süßes essen.
Nur Süßes essen macht krank.
Durch Grenzen schützen Sie Ihr Kind.
Geben Sie Ihrem Kind weniger Süßes zu essen.
Und geben Sie Ihrem Kind mehr Gesundes zu essen.
Lernen durch Nachmachen
Ihr Kind beobachtet Ihr Verhalten.
Ihr Kind möchte gerne das Gleiche machen wie Sie.
Deshalb können Sie nun Dinge mit Ihrem Kind zusammen machen:
Zum Beispiel:
- Ihr Kind hilft beim Tisch decken.
- Ihr Kind hilft beim Putzen.
- Ihr Kind hilft beim Blumen gießen.
Ihr Kind kann die Dinge noch nicht perfekt machen.
Aber diese Dinge machen Ihrem Kind trotzdem Spaß.
Auch wenn Ihr Kind nur so tut, als ob es etwas macht.
Durch Üben wird Ihr Kind immer sicherer.
Manchmal klappen diese Dinge noch nicht so gut.
Vielleicht ist Ihr Kind dann wütend oder traurig.
Weil Ihr Kind etwas noch nicht so gut kann.
Machen Sie Ihrem Kind Mut.
Probieren Sie es vielleicht noch einmal zusammen.
So helfen Sie Ihrem Kind bei der Entwicklung
Spielen Sie mit Ihrem Kind
Zum Beispiel:
- Singen Sie gemeinsam Lieder und klatschen Sie dazu.
- Machen Sie gemeinsam Geräusche mit Klang-Spielzeug.
- Probieren Sie einfache Holz-Puzzle.
- Bauen Sie gemeinsam mit Bau-Klötzen oder Stapel-Bechern.
- Gehen Sie gemeinsam auf den Spielplatz.
Schauen Sie mit Ihrem Kind Bilder-Bücher an
Zum Beispiel:
- Bücher zum Fühlen
- Bücher mit Klappen zum Entdecken
Lassen Sie Ihr Kind mithelfen
Zum Beispiel:
- Ihr Kind darf seinen Plastik-Teller an den Tisch tragen.
- Ihr Kind darf mit einem sauberen Lappen
oder dem Hand-Besen beim Putzen helfen. - Ihr Kind gießt mit Ihnen gemeinsam die Pflanzen.
Das braucht Ihr Kind jetzt
Ihr Kind braucht Sicherheit
Ihr Kind braucht immer jemanden, der aufpasst.
Ihr Kind lernt immer mehr und probiert neue Sachen aus.
Seien Sie für Ihr Kind da.
Unterstützen Sie Ihr Kind.
So geben Sie Ihrem Kind Sicherheit.
Ihr Kind braucht Betreuung, wenn Sie nicht da sind.
Vielleicht geht Ihr Kind ja auch in eine Kinder-Krippe.
Oder in eine Kinder-Tages-Pflege-Stelle.
Oder Ihr Kind ist regelmäßig bei Oma und Opa.
Wichtig ist:
- Ihr Kind kennt die Betreuungs-Person.
- Die Betreuungs-Person ist zuverlässig.
- Sie planen genug Zeit für den Abschied ein.
- Ihr Kind weiß, wann Sie wiederkommen.
Lesen Sie mehr im Eltern-Brief Kinder-Betreuung.
Ihr Kind braucht Frei-Räume und Grenzen
Ihr Kind merkt:
Ich mache etwas gern.
Oder ich mache etwas nicht gerne.
Das ist eine neue Entwicklung.
Ihr Kind möchte jetzt mehr selbst bestimmen.
Lassen Sie das zu, wenn es möglich ist.
Zum Beispiel:
Lassen Sie Ihrem Kind die Wahl zwischen 2 Spielzeugen.
Ihr Kind braucht Grenzen.
Dann entscheiden Sie als Erwachsene.
Sie müssen zum Beispiel immer eingreifen, wenn:
- Ihr Kind will in eine Steckdose fassen.
- Ihr Kind tut anderen Kindern weh.
- Ihr Kind will sich oder einem anderen Kind etwas in das Ohr
oder in die Nase stecken.
Sie sagen dann Nein.
Sie können Ihr Kind auch wegsetzen.
Oder Sie nehmen Ihrem Kind die gefährliche Sache aus der Hand.
Damit setzen Sie eine Grenze.
Ihr Kind braucht Regeln
Regeln sind zur Orientierung da.
Dann weiß Ihr Kind:
- Das ist immer so.
- Das darf ich.
- Das darf ich nicht.
Die Regeln müssen für Ihr Kind verlässlich sein.
Das bedeutet:
Die Regeln sind immer so.
Zum Beispiel:
- Das Spielzeug gehört in die Kiste.
- Vor dem Bett-Gehen werden die Zähne geputzt.
Sie sind Ihrem Kind ein Vorbild.
Halten Sie sich auch an die Regeln.
Zum Beispiel:
- Räumen Sie Ihre Sachen auch weg.
- Sagen Sie Ihrem Kind, dass auch Sie die Zähne putzen.
Vielleicht hält sich Ihr Kind nicht an die Regeln.
Dann erklären Sie Ihrem Kind:
Diese Regel ist da, damit es dir gut geht.
Manchmal wird Ihr Kind dann traurig.
Oder wütend.
Dann trösten Sie Ihr Kind.
Tipp: Versuchen Sie, die Regel mit Freude zu verbinden.
Zum Beispiel:
- Machen Sie einen Zahn-Putz-Wettbewerb.
- Räumen Sie mit Musik auf.
Das bedeutet:
Wenn die Musik stoppt, soll die Kiste voll sein.
Eine gute Tages-Struktur kann beim Verstehen von Regeln helfen.
Tages-Struktur heißt:
Jeden Tag passiert das Gleiche zur fast gleichen Zeit.
Zum Beispiel:
- Sie essen mit Ihrem Kind immer zur gleichen Zeit.
- Sie bringen Ihr Kind immer zur gleichen Zeit ins Bett.
- Sie gehen immer zur gleichen Zeit mit Ihrem Kind nach draußen.
Ihr Kind weiß dann:
So läuft der Tag ab.
Das entspannt Sie und Ihr Kind.
Einschlaf-Ritual
Ein Einschlaf-Ritual hilft Ihrem Kind beim Einschlafen.
Das bedeutet:
Vor dem Einschlafen läuft immer alles gleich ab.
Planen Sie dafür genug Zeit ein.
Zum Beispiel:
- Sie waschen oder baden Ihr Kind.
- Ihr Kind putzt die Zähne.
- Sie putzen die Zähne von Ihrem Kind nach.
- Sie wickeln Ihr Kind.
- Sie ziehen Ihrem Kind den Schlaf-Anzug an.
- Vielleicht stillen Sie noch oder es gibt eine Milch-Flasche.
- Sie bringen Ihr Kind ins Bett.
- Sie machen das Licht im Raum weniger hell.
- Sie erzählen eine Geschichte oder singen ein Schlaf-Lied.
- Sie geben Ihrem Kind einen Gute-Nacht-Kuss.
- Sie schalten das Licht aus.
- Sie verlassen den Raum, wenn Ihr Kind alleine einschläft.
- Oder Sie bleiben bei Ihrem Kind, bis es eingeschlafen ist.
Ihr Kind braucht einen Platz
Ihr Kind möchte in Ihrer Nähe sein.
Aber Ihr Kind braucht seinen eigenen Platz.
Zum Beispiel:
Sie können eine Ecke im Wohnzimmer zum Spielen einrichten.
Hier kann Ihr Kind spielen und hat seinen eigenen Platz.
Und Ihr Kind weiß: Sie sind in der Nähe.
Auch wichtig:
Ihr Kind hat einen eigenen Platz zum Schlafen.
Der Raum zum Schlafen sollte ruhig sein.
Ihr Kind braucht Ihre Aufmerksamkeit
Kinder wünschen sich die Aufmerksamkeit der Eltern.
Deshalb:
- Nehmen Sie sich Zeit für Ihr Kind.
- Spielen Sie mit Ihrem Kind.
- Gehen Sie mit Ihrem Kind nach draußen
auf den Spiel-Platz oder in den Park.
Ihr Kind braucht Ihre Liebe
Kinder brauchen Liebe.
Kinder möchten gekuschelt, gestreichelt und getragen werden.
Das ist wichtig.
Das ist besonders wichtig, wenn Sie Ihrem Kind Grenzen gesetzt haben.
Ihr Kind lernt:
Ich werde geliebt.
Auch wenn ich etwas nicht darf.
Auch wenn ich wütend war.
Auch wenn ich geschimpft wurde.
Liebe zeigen
Nehmen Sie Ihr Kind in den Arm.
Streicheln Sie Ihr Kind.
Küssen Sie Ihr Kind.
Sagen Sie Ihrem Kind, dass Sie es lieb haben.
Sprach-Entwicklung
Ihr Kind lernt nun sprechen.
Vielleicht kann Ihr Kind schon ein bisschen sprechen.
Vielleicht verstehen Sie noch nicht alles.
Ihr Kind probiert verschiedene Wörter aus.
Jedes Kind benutzt andere Wörter als erstes.
So können Sie Ihrem Kind helfen zu sprechen.
Zum Beispiel:
Zeigen Sie auf Dinge und sagen Sie den Namen dazu.
Zum Beispiel:
Das ist ein Ball.
Das ist ein Auto.
Spricht Ihr Kind das Wort falsch aus?
Dann wiederholen Sie das Wort richtig.
Sprechen Sie mit Ihrem Kind so oft es geht.
Erzählen Sie Ihrem Kind, was Sie gerade sehen oder tun.
Sagen Sie beim Wickeln die Namen der Körperteile.
Zum Beispiel:
Das ist dein Fuß.
Das ist deine Hand.
Schauen Sie mit Ihrem Kind Bilder-Bücher an.
Sprechen Sie über die Bilder.
Fragen Sie Ihr Kind, was auf dem Bild zu sehen ist.
Zeigen Sie dabei auf die Bilder.
Immer ein Bild nach dem anderen.
Weiß Ihr Kind ein Wort nicht?
Dann sagen Sie Ihrem Kind das Wort.
Ermutigen Ihr Kind zum Sprechen.
Wiederholen Sie das, was Ihr Kind erzählt.
Stellen Sie Ihrem Kind Fragen.
Wichtig!
Schimpfen Sie nicht mit Ihrem Kind,
wenn es ein Wort falsch spricht.
Das ist normal.
Ihr Kind braucht Zeit zum Lernen.
Manche Kinder lernen schneller.
Manche Kinder lernen langsamer.
Haben Sie Fragen zum Sprechen von Ihrem Kind?
Fragen Sie Ihre Kinder-Ärztin oder Ihren Kinder-Arzt.
Sorgen Sie für sich
Mit einem kleinen Kind ist der Alltag oft anstrengend.
Manchmal hat man keine Kraft mehr.
Sich zu entspannen ist nicht einfach.
Als Eltern ist man immer für das Kind da.
Deshalb ist es wichtig, dass Sie auf sich achten.
Vielleicht kann die Partnerin oder der Partner auf Ihr Kind aufpassen.
Oder Oma oder Opa nehmen Ihr Kind ein paar Stunden.
Oder Sie fragen eine Freundin oder einen Freund.
Tun Sie dann etwas Gutes für sich selbst.
Sie können zum Beispiel:
- sich ausruhen und schlafen
- Sport machen
- spazieren gehen
- fernsehen
- lesen
- basteln
- sich mit Freundinnen oder Freunden treffen
Hilfe und Unterstützung
Haben Sie Fragen zu Ihrer Familie oder Ihrem Alltag?
Ist es gerade schwierig?
Wissen Sie manchmal nicht mehr weiter?
Holen Sie sich immer Hilfe.
Tauschen Sie sich mit anderen Eltern aus.
Hier finden Sie Möglichkeiten für Hilfe und Unterstützung.
Alle Internet-Seiten sind in Leichter Sprache.
Familien-Stütz-Punkt
Die Abkürzung für Familien-Stütz-Punkt ist: FSP.
Ein Familien-Stütz-Punkt berät Sie zu Ihrem Kind
und zu Ihrem Familien-Leben.
Sie bekommen bei einem FSP Hilfe bei Ihren Problemen.
Es gibt dort auch Angebote zum Mitmachen.
Zum Beispiel Spiel-Gruppen für Sie und Ihr Kind.
Mehr Informationen finden Sie auf dieser Internet-Seite
in Leichter Sprache:
www.baer.bayern.de/lsfsp
Ko-Ki -Stellen
Ko-Ki ist die Abkürzung für Koordinierende Kinder-Schutz-Stellen.
Die Ko-Ki-Stellen sind Teil der Frühen Hilfen.
Bei Ko-Ki-Stellen gibt es Fachleute für Fragen zu Kindern.
Die Fachleute können Ihnen helfen.
Ko-Ki-Stellen sind für Eltern mit Kindern von 0 bis 3 Jahren.
Mehr Informationen finden Sie auf dieser Internet-Seite
in Leichter Sprache:
www.baer.bayern.de/lskoki
Erziehungs-Beratungs-Stellen
Eine Erziehungs-Beratungs-Stelle gibt es in vielen Städten.
In jeder Erziehungs-Beratungs-Stelle arbeiten Fachleute.
Sie alle kennen sich sehr gut mit Fragen, Problemen und
Schwierigkeiten von Familien aus.
Sie sind so lange für Sie da, wie Sie es möchten.
Die Beratung ist freiwillig, vertraulich und kostenlos.
Mehr Informationen finden Sie auf dieser Internet-Seite
in Leichter Sprache:
www.baer.bayern.de/lseb
Sie bekommen auch Hilfe beim Jugendamt.
Dort gibt es viele Fach-Leute.
Die Fach-Leute kennen viele Möglichkeiten,
um zu helfen.
Jugendamt
Das Jugendamt unterstützt die Eltern
bei der Erziehung von ihren Kindern und Jugendlichen.
Es unterstützt Mütter und Väter, die alleine mit ihrem Kind leben.
Zum Beispiel:
Wenn Eltern eine gute Kinder-Betreuung brauchen.
Das Jugendamt unterstützt Eltern bei der Suche.
Oder wenn Eltern Probleme mit ihrem Kind haben.
Dann hilft Eltern eine Erziehungs-Beratung.
Auch Kinder und Jugendliche können zum Jugendamt kommen.
Zum Beispiel:
Wenn Kinder und Jugendliche Probleme haben.
Oder wenn sie in Not sind.
Jede Stadt und jeder Land- Kreis hat ein Jugendamt.
