Ernährung bei Baby und Klein-Kind

Eine Mutter hat ihr Baby auf einem Stillkissen liegen und sie stillt das Baby
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Ihr Kind hat von Anfang an Hunger.
Am Anfang trinkt ihr Baby nur Milch.
Später fängt Ihr Kind an, auch feste Sachen zu essen

Eine Mutter hat ihr Baby auf einem Stillkissen liegen und sie stillt das Baby
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Ernährung beim Baby

Ihr Baby hat von Anfang an Hunger.
Sie müssen Ihrem Baby Essen geben.
Ihr Baby trinkt am Anfang nur Milch.
Ihr Baby braucht Mutter-Milch oder spezielle Milch.

Welche Milch Ihr Kind trinken kann, lesen Sie weiter unten.

Stillen oder Flasche?

Eine Mutter die ihr Kind stillt.
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Es gibt zwei Arten, Babys Essen zu geben.
Sie stillen.
Stillen heißt:
Ihr Baby trinkt die Milch aus der Brust der Mutter.

Eine Mutter die ihr Kind stillt.
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Eine Milchflasche mit Sauger.
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Oder Sie stillen nicht.
Das heißt:
Sie geben Ihrem Baby die Milch aus einer Flasche.

Eine Milchflasche mit Sauger.
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Entscheiden Sie selbst.
Ihre Hebamme hilft Ihnen bei der Entscheidung.

Lassen Sie sich nicht von anderen Meinungen verunsichern.
Wichtig ist: Es geht Ihnen und Ihrem Baby gut.

Eine Hebamme berät eine junge Mutter mit Säugling
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Haben Sie beim Essen mit Ihrem Kind Probleme?
Dann holen Sie sich immer Hilfe.
Ihre Hebamme hilft gern.
Sie kann Ihnen wichtige Tipps geben.

Eine Hebamme berät eine junge Mutter mit Säugling
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Was ist eine Hebamme?

Eine Hebamme hilft bereits vor der Geburt.
Eine Hebamme hilft bei der Geburt.
Sie hilft auch nach der Geburt.
Sie hat wichtige Tipps.
Die Hebamme kommt zu Ihnen nach Hause.
Die Hebamme wird von der Krankenkasse gezahlt.

Stillen

Eine Mutter hat ihr Baby auf einem Stillkissen liegen und sie stillt das Baby
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Nach der Geburt sucht Ihr Baby die Brust der Mutter und will saugen.
Sie legen Ihr Baby so an die Brust, dass es gut saugen kann.
Die Brustwarze ist dabei fast ganz im Mund vom Baby.
Ihre Hebamme zeigt Ihnen das.

Eine Mutter hat ihr Baby auf einem Stillkissen liegen und sie stillt das Baby
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Mutter-Milch

Die Brüste sind nicht von Anfang an voll Mutter-Milch.
Deswegen bekommt Ihr Baby zuerst eine besondere Milch aus der Brust.
Die besondere Milch heißt Vor-Milch.
Sie ist sehr gesund.
Erst 2 bis 3 Tage nach der Geburt ist die Mutter-Milch da.

Sie stillen immer, wenn Ihr Baby Hunger oder Durst hat.
Das Baby saugt dann stark.
Das Baby trinkt erst aus der einen Brust.
Dann trinkt das Baby aus der anderen Brust.

Still-Tipp:

Markieren Sie den BH auf der Still-Seite mit einem Bändchen.
Dann können Sie nicht vergessen, welche Brust als nächstes dran ist.

Sie stillen mindestens 8 bis 12 Mal in 24 Stunden.
Stillen Sie Ihr Baby immer, wenn es will.
Die Pause zwischen dem Stillen ist am Anfang 1 bis 3 Stunden.

Wie wird Ihr Baby satt?

Die Mutter-Milch stillt zuerst den Durst.
Wenn das Baby länger saugt, wird die Milch nahrhafter.
Das bedeutet:
Diese Milch macht Ihr Baby satt.

Manchmal klappt es nicht perfekt.
Das ist normal.
Geben Sie sich Zeit.

Probleme beim Stillen

Es kann Probleme beim Stillen geben.
Probleme beim Stillen sind zum Beispiel:
Ihr Baby kann nicht gut saugen.
Die Brustwarzen können sehr weh tun.

Fragen Sie Ihre Hebamme.
Sie hilft Ihnen.
Zum Beispiel schaut sie, ob Ihr Baby richtig saugt.

Manchmal reicht die Milch nicht aus.
Ihr Kind möchte dann öfter Trinken.
Das ist normal.
Die Milch passt sich Ihrem Baby an.
Das dauert eine Weile.

Eine Mutter die ihr Kind stillt.
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Was können Sie tun?

Legen Sie Ihr Baby öfter an die Brust an.
Trinken Sie viel Wasser oder Tee.
Ruhen Sie sich aus.
Die Brust stellt nach einer Weile die passende Milch her.

Eine Mutter die ihr Kind stillt.
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Eine entzündete Brust.
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Manchmal gibt es einen Milch-Stau.
Dann kann die Milch nicht gut aus der Brust fließen.
Die Brust ist verstopft.

Eine entzündete Brust.
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Wie erkenne ich einen Milch-Stau?

Ihre Brust tut sehr weh.
Ihre Brust ist sehr warm.
Ihre Brust ist sehr hart.
Ihre Brust ist rot.

Was können Sie tun?

Sie legen vor dem Stillen ein warmes Tuch auf die Brust.
Sie legen nach dem Stillen ein kaltes Tuch auf die Brust.
Sie stillen Ihr Baby öfter.
Sie streichen die Brust sanft aus.

Bei Fieber gehen Sie unbedingt zur Ärztin oder zum Arzt.

Eine nachdenkliche junge Frau blickt unsicher zur Seite, während um ihren Kopf Fragezeichen kreisen.
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Sie wissen nicht mehr weiter?
Es wird nicht besser?

Fragen Sie Ihre Hebamme.
Sie hilft Ihnen, solange Sie stillen.
Oder gehen Sie zu Ihrer Frauen-Ärztin oder zu Ihrem Frauen-Arzt.

Eine nachdenkliche junge Frau blickt unsicher zur Seite, während um ihren Kopf Fragezeichen kreisen.
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Essen und Trinken bei der Mutter

Zeichen für nicht rauchen und keinen Alkohol trinken.
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Alles was die Mutter isst oder trinkt, kommt durch die Milch zum Baby.

Wenn die Mutter stillt, darf Sie

  • keinen Alkohol trinken.
  • nicht rauchen.
Zeichen für nicht rauchen und keinen Alkohol trinken.
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Medikamente sind verboten.
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  • keine Medikamente nehmen.
Medikamente sind verboten.
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Die Mutter muss beim Essen und Trinken aufpassen.
Manchmal verträgt das Baby es nicht,
wenn die Mutter etwas gegessen oder getrunken hat.
Dann hat das Baby Bauch-Weh oder einen roten Po.

Zum Beispiel:
Das Baby verträgt es nicht, wenn die Mutter Kaffee getrunken hat.
Dann ist das Baby unruhig und kann nicht schlafen.

Ist die Mutter krank?

Dann muss sie ihre Ärztin oder ihren Arzt fragen:
Welche Medikamente darf ich einnehmen?

Essen geben mit der Flasche

Ein Mann hält sein Baby auf dem Arm und füttert es mit einer Babyflasche.
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Sie können Ihrem Baby mit der Flasche Essen geben.
Die Partnerin oder der Partner kann dem Baby auch Essen geben.
Sie halten Ihr Baby dafür im Arm und schauen es an.

Ein Mann hält sein Baby auf dem Arm und füttert es mit einer Babyflasche.
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Die Milch-Flasche zubereiten

Eine Milchflasche mit Sauger.
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Sie brauchen eine Flasche und einen Sauger.
Der Sauger muss die richtige Größe haben.
Die Größe vom Sauger hängt vom Baby-Alter ab.
Für jedes Baby-Alter gibt es den passenden Sauger.

Eine Milchflasche mit Sauger.
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Eine Milchpulver Dose.
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Sie brauchen Pulver-Milch.
Auf der Packung steht, für welches Baby-Alter die Milch ist.
Auf dem Pulver steht am Anfang Pre oder 1.
Bereiten Sie die Milch immer frisch zu.

Eine Milchpulver Dose.
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Ein Zeichen für: keine Kuhmilch
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Wichtig:
Geben Sie Ihrem Baby keine Kuh-Milch.
Geben Sie Ihrem Baby keine Pflanzen-Milch.
Zum Beispiel:
Mandel-Milch, Hafer-Milch oder Soja-Milch.
Ihrem Baby geht es dann schlecht.

Ein Zeichen für: keine Kuhmilch
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Ein Babyfläschchen mit Deckel und Sauger.
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So bereiten Sie die Milch-Flasche zu:

  • Kochen Sie das Wasser ab.
    Wie viel Wasser Sie brauchen,
    steht auf der Verpackung vom Milch-Pulver.
Ein Babyfläschchen mit Deckel und Sauger.
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Eine Milchflasche mit Sauger.
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Das Wasser hat nach dem Abkochen eine Temperatur von 100 Grad.

  • Lassen Sie das Wasser auf 40 bis 50 Grad abkühlen.
  • Prüfen Sie die Temperatur mit einem Thermometer.
  • Mit einem Mess-Löffel messen Sie das Pulver ab.
    Wie viel Pulver Sie brauchen,
    steht auf der Verpackung vom Milch-Pulver.
    Der Mess-Löffel ist in der Verpackung dabei.
  • Füllen Sie das Pulver und das warme Wasser in die Flasche.
  • Legen Sie einen Zwischen-Deckel auf die Flasche.
    So spritzt beim Schütteln nichts aus der Flasche.
  • Schrauben Sie die Flasche zu.
  • Schütteln Sie die Flasche, bis das Wasser
    und das Pulver gut vermischt sind.
Eine Milchflasche mit Sauger.
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Achtung wichtig, Ausrufezeichen in gelb
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  • Nehmen Sie den Zwischen-Deckel heraus.
  • Schrauben Sie den Sauger auf.
  • Die Milch ist fertig gemischt.
  • Bevor Sie Ihrem Baby die Milch geben, halten Sie die Flasche an Ihre Wange.
  • So fühlen Sie, ob die Milch die richtige Temperatur zum Trinken hat:
    Die Milch muss warm sein.
    Die Milch darf aber nicht heiß sein.
Achtung wichtig, Ausrufezeichen in gelb
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Wichtig:

Reinigen Sie Flasche und Sauger nach jedem Milch geben.
Die Flaschen müssen immer sauber sein.
Sonst kann Ihr Baby krank werden.

Eine Bürste zum Reinigen von Baby Flaschen.
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So machen Sie die Milch-Flasche und den Sauger richtig sauber:

  • Reinigen Sie die Flasche mit einer Flaschen-Bürste.
  • Benutzen Sie heißes Wasser zum Sauber machen.
  • Benutzen Sie ein Spül-Mittel zum Sauber machen.
Eine Bürste zum Reinigen von Baby Flaschen.
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Ein Sauger.
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  • Dann füllen Sie einen großen Topf mit Wasser.
  • Legen Sie die Flasche und den Sauger hinein.
Ein Sauger.
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Ein Mann steht am Herd und kocht.
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Lassen Sie das Wasser mindestens 10 Minuten lang kochen.

Ein Mann steht am Herd und kocht.
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  • Nehmen Sie dann die Flasche und den Sauger vorsichtig heraus.
  • Stellen Sie alles mit sauberen Händen auf ein sauberes Tuch.
    Darauf kann alles trocknen.
  • Passen Sie auf.
    Die Sachen sind sehr heiß.

Für unterwegs können Sie 2 Thermos-Kannen mitnehmen.
Eine Thermos-Kanne mit heißem Wasser.
Eine Thermos-Kanne mit kaltem Wasser.
Das kalte Wasser ist vorher abgekocht und abgekühlt.
Sie mischen dann das heiße und kalte Wasser
zusammen mit dem Milch-Pulver in der Flasche.

Haben Sie einen Rest Milch in der Flasche?

Dann schütten Sie den Rest weg.
Die Milch darf nicht wieder aufgewärmt werden.
Die Milch ist dann schlecht.

Ein nachdenklicher junger Mann blickt fragend zur Seite, während um seinen Kopf Fragezeichen kreisen.
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Sie sind sich nicht sicher?
Fragen Sie Ihre Kinder-Ärztin oder Ihren Kinder-Arzt
oder Ihre Hebamme.

Ein nachdenklicher junger Mann blickt fragend zur Seite, während um seinen Kopf Fragezeichen kreisen.
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Festes Essen für das Baby

Eine Mutter füttert ihr Baby mit Apfelmus aus dem Gläschen.
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Ist Ihr Baby 6 Monate alt?
Kann Ihr Baby schon sitzen?
Interessiert sich Ihr Baby für Ihr Essen?
Dann ist Ihr Baby bereit für anderes Essen.
Das heißt:
Sie geben einen Brei statt einer Milch-Mahlzeit.

Eine Mutter füttert ihr Baby mit Apfelmus aus dem Gläschen.
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Ein Baby Hochstuhl.
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Zum Beispiel:
Sie stillen oder geben Ihrem Baby morgens die Flasche.
Ihr Baby bekommt mittags etwas anderes als Milch zum Essen.
Sie stillen oder geben Ihrem Baby die Flasche am Abend.
Sie geben Ihrem Baby mit einem Löffel das Essen.
Das Baby sitzt auf Ihrem Schoß oder in einem Hoch-Stuhl.

Ein Baby Hochstuhl.
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Hoch-Stuhl:

Ein Hoch-Stuhl ist ein Stuhl für Kinder.
So können die Kinder auf der gleichen Höhe wie die Eltern sitzen.
Die Kinder können nicht so leicht vom Stuhl fallen.
Sie müssen aber trotzdem auf Ihr Kind aufpassen.

Eine Banane wird auf einem Teller mit der Gabel zerquetscht.
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Was isst Ihr Baby?

  • Selbst gekochten Brei
  • Brei aus dem Glas
  • Weich gekochtes Gemüse: zum Beispiel Karotte oder Pastinake
  • Weiches Obst: zum Beispiel Banane oder Apfelmus
  • Weiches Brot
Eine Banane wird auf einem Teller mit der Gabel zerquetscht.
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Achtung

Das Essen darf nicht zu heiß sein.
Das Essen darf nicht salzig sein.
Das Essen darf nicht scharf sein.
Das Essen darf nicht zu süß sein.

Ein Teefläschchen mit Sauger und Deckel  für das Baby.
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Nach ein paar Wochen geben Sie wieder Nahrung
statt der nächsten Milch-Mahlzeit.
Wenn die Milch ersetzt wird, muss Ihr Kind mehr trinken.

Ein Teefläschchen mit Sauger und Deckel  für das Baby.
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  • Wasser
  • Tee
    Zum Beispiel Früchte-Tee oder Kräuter-Tee ohne Zucker.
    Keinen Schwarz-Tee oder Grün-Tee.

Ernährung, wenn das Kind älter ist

Ein Mann steht am Herd und kocht.
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Ihr Kind wird bald 1 Jahr alt.
Es kann schon gut kauen und schlucken.
Ihr Kind muss dann nicht mehr gestillt werden
oder die Flasche bekommen.
Ihr Kind kann nun das essen, was Sie essen.
Am besten kochen Sie selbst.

Ein Mann steht am Herd und kocht.
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Ein Baby verzieht sein Gesicht, weil ihm etwas nicht schmeckt.
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Ihr Kind hat schon viel Essen kennengelernt.
Manches Essen mag Ihr Kind.
Manches Essen mag Ihr Kind nicht.

Ein Baby verzieht sein Gesicht, weil ihm etwas nicht schmeckt.
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Eine Frau sitzt am Tisch und füttert ihr Baby. Das Baby sitzt in einem Hochstuhl.
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Sie essen gemeinsam mit Ihrem Kind an einem Tisch.
Sie setzen Ihr Kind in einen Hoch-Stuhl an den Tisch.
Ihr Kind sieht dann, wie Sie essen.
So kann es von Ihnen lernen.

So haben Sie gemeinsame Zeit.
Das Kind lernt:
Gemeinsam Essen ist schön.

Eine Frau sitzt am Tisch und füttert ihr Baby. Das Baby sitzt in einem Hochstuhl.
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Ihr Kind weiß, wann es Hunger hat.
Ihr Kind weiß, wie viel Hunger es hat.
Zwingen Sie Ihr Kind nicht, etwas zu essen.
Schimpfen Sie nicht, wenn Ihr Kind etwas nicht essen will.

Rezepte

Gemüse-Kartoffel-Brei

Ein Vater püriert mit einem Pürierstab Gemüse.
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100g Gemüse:
zum Beispiel Blumenkohl, Karotte, Zucchini
50g Kartoffeln
1 großer Löffel Pflanzen-Öl:
zum Beispiel Raps-Öl

Das Gemüse und die Kartoffeln putzen und schälen.
Das Gemüse und die Kartoffeln klein schneiden.

Das Gemüse und die Kartoffeln mit einem Glas Wasser in einen Topf geben.
Alles für 10 Minuten kochen lassen.
Das Gemüse und die Kartoffeln mit einem Pürier-Stab pürieren.

Ein Vater püriert mit einem Pürierstab Gemüse.
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Milch-Getreide-Brei

Eine Schüssel mit Baby-Milchbrei.
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200ml Kuh-Milch oder Pflanzen-Milch
20g Vollkorn-Flocken für Babys
2 große Löffel Frucht-Saft oder zerdrücktes Obst
 

Eine Schüssel mit Baby-Milchbrei.
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Die Vollkorn-Flocken in die kalte Milch rühren.
Alles in einen Topf geben.
Den Brei kurz kochen lassen.
Den Frucht-Saft oder zerdrücktes Obst zum Brei dazu geben.

Essen für unterwegs

Eine Snackbox mit Apfelstücken und Blaubeeren.
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  • Klein geschnittene geschälte Äpfel in einer Box mit Deckel
  • Blau-Beeren in einer Box mit Deckel
Eine Snackbox mit Apfelstücken und Blaubeeren.
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Ein Teefläschchen mit Sauger und Deckel  für das Baby.
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  • Klein geschnittene geschälte Gurken in einer Box mit Deckel
  • Bananen
  • Mais-Waffeln
  • Trink-Flasche oder Trink-Becher mit Wasser
Ein Teefläschchen mit Sauger und Deckel  für das Baby.
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Hilfe und Unterstützung

Eine Frau sitzt vor einem Schild Beratung mit ihrem Laptop und spricht mit einem Mann, der bei ihr Rat sucht.
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Manchmal wissen Eltern nicht weiter.
Es gibt Beratung und Hilfe.

Eine Frau sitzt vor einem Schild Beratung mit ihrem Laptop und spricht mit einem Mann, der bei ihr Rat sucht.
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