Regeln

Der Vater und der kleine Sohn sitzen auf dem Sofa. Der Vater schaut den Sohn ermahnend an und hebt den linken Zeigefinger hoch.
© BfLS Köln

Ihr Kind ist noch ein Baby?
Dann müssen Sie viel auf Ihr Kind achten.
Ihr Kind ist schon größer?
Dann kann es immer mehr Dinge selbst.
Ist Ihr Kind zwischen 2 und 3 Jahre alt?
Dann können Sie anfangen,
mit Ihrem Kind über Regeln zu sprechen.

Der Vater und der kleine Sohn sitzen auf dem Sofa. Der Vater schaut den Sohn ermahnend an und hebt den linken Zeigefinger hoch.
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Regeln geben Orientierung.

Drei Uhrzeiten symbolisieren: Zeit fürs Mittagessen, Zeit zum Spazierengehen, Zeit zum Schlafen gehen.
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Regeln sind zur Orientierung da.
Dann weiß Ihr Kind:
• Das ist immer so.
• Das darf ich.
• Das darf ich nicht.

Zum Beispiel:
Es passieren Dinge jeden Tag zur gleichen Zeit.
Aufstehen am Morgen.
Oder das Zähne-Putzen am Abend.

Ihr Kind weiß dann:
So läuft der Tag ab.
Das entspannt Sie und Ihr Kind.

Drei Uhrzeiten symbolisieren: Zeit fürs Mittagessen, Zeit zum Spazierengehen, Zeit zum Schlafen gehen.
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Regeln geben Sicherheit.

Ein kleines Kind geht an der Hand vom Vater  über einen Zebrastreifen.
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Die Regeln müssen für Ihr Kind verlässlich sein.
Das bedeutet:
Die Regeln sind immer so.

Zum Beispiel:
Ihr Kind geht im Straßenverkehr an Ihrer Hand.

Ein kleines Kind geht an der Hand vom Vater  über einen Zebrastreifen.
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Regeln sind wichtig für ein gutes Miteinander.

Ein junger Mann steht mit einem kleinen Jungen am Küchentisch. Beide haben einen Putzlappen in der Hand und putzen den Tisch.
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Sie sind Ihrem Kind ein Vorbild.
Halten Sie sich auch an die Regeln.

Zum Beispiel:
In einer Familie helfen alle mit.

Ein junger Mann steht mit einem kleinen Jungen am Küchentisch. Beide haben einen Putzlappen in der Hand und putzen den Tisch.
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Das ist wichtig:

Eine Frau kniet vor einem Kind und redet mit ihm
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Erklären Sie Ihrem Kind die Regel.
Und warum es die Regel gibt.
Zum Beispiel:
Die Zähne werden morgens und abends geputzt.
Sonst bekommen die Zähne Löcher und tun weh.

Eine Frau kniet vor einem Kind und redet mit ihm
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Eine Frau sitzt mit ihrer Tochter auf dem Sofa. Die Frau schaut sehr freundlich. Das kleine Mädchen ist trotzig.
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Vielleicht hält sich Ihr Kind nicht an die Regeln.
Dann erklären Sie Ihrem Kind:
Diese Regel ist da, damit es dir gut geht.
Manchmal wird Ihr Kind dann traurig.
Oder wütend.
Dann trösten Sie Ihr Kind.

Eine Frau sitzt mit ihrer Tochter auf dem Sofa. Die Frau schaut sehr freundlich. Das kleine Mädchen ist trotzig.
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Zeichen für eine Regelliste
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Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die Regeln.

Ihr Kind hält sich trotzdem nicht an die Regeln?
Was passiert dann?

Eine Regel ist zum Beispiel:
Male die Wand nicht an.
Ihr Kind malt trotzdem die Wand an?
Was passiert dann?
Dann darf Ihr Kind nicht alleine malen.
Sondern Sie sind beim Malen immer dabei.

Zeichen für eine Regelliste
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Kinder beobachten ihre Eltern viel.
Kinder machen ihren Eltern vieles nach.
Deshalb sollten Sie sich als Eltern auch an Regeln halten.

Hilfe und Unterstützung

Eine Frau sitzt vor einem Schild Beratung mit ihrem Laptop und spricht mit einem Mann, der bei ihr Rat sucht.
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Manchmal wissen Eltern nicht weiter.
Es gibt Beratung und Hilfe.

Eine Frau sitzt vor einem Schild Beratung mit ihrem Laptop und spricht mit einem Mann, der bei ihr Rat sucht.
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