Ihr Kind ist noch ein Baby?
Dann müssen Sie viel auf Ihr Kind achten.
Ihr Kind ist schon größer?
Dann kann es immer mehr Dinge selbst.
Ist Ihr Kind zwischen 2 und 3 Jahre alt?
Dann können Sie anfangen,
mit Ihrem Kind über Regeln zu sprechen.
Regeln


Auf dieser Seite finden Sie:
Regeln geben Orientierung.

Regeln sind zur Orientierung da.
Dann weiß Ihr Kind:
• Das ist immer so.
• Das darf ich.
• Das darf ich nicht.
Zum Beispiel:
Es passieren Dinge jeden Tag zur gleichen Zeit.
Aufstehen am Morgen.
Oder das Zähne-Putzen am Abend.
Ihr Kind weiß dann:
So läuft der Tag ab.
Das entspannt Sie und Ihr Kind.

Regeln geben Sicherheit.

Die Regeln müssen für Ihr Kind verlässlich sein.
Das bedeutet:
Die Regeln sind immer so.
Zum Beispiel:
Ihr Kind geht im Straßenverkehr an Ihrer Hand.

Regeln sind wichtig für ein gutes Miteinander.

Sie sind Ihrem Kind ein Vorbild.
Halten Sie sich auch an die Regeln.
Zum Beispiel:
In einer Familie helfen alle mit.

Das ist wichtig:

Erklären Sie Ihrem Kind die Regel.
Und warum es die Regel gibt.
Zum Beispiel:
Die Zähne werden morgens und abends geputzt.
Sonst bekommen die Zähne Löcher und tun weh.


Vielleicht hält sich Ihr Kind nicht an die Regeln.
Dann erklären Sie Ihrem Kind:
Diese Regel ist da, damit es dir gut geht.
Manchmal wird Ihr Kind dann traurig.
Oder wütend.
Dann trösten Sie Ihr Kind.


Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die Regeln.
Ihr Kind hält sich trotzdem nicht an die Regeln?
Was passiert dann?
Eine Regel ist zum Beispiel:
Male die Wand nicht an.
Ihr Kind malt trotzdem die Wand an?
Was passiert dann?
Dann darf Ihr Kind nicht alleine malen.
Sondern Sie sind beim Malen immer dabei.

Kinder beobachten ihre Eltern viel.
Kinder machen ihren Eltern vieles nach.
Deshalb sollten Sie sich als Eltern auch an Regeln halten.
Hilfe und Unterstützung

Manchmal wissen Eltern nicht weiter.
Es gibt Beratung und Hilfe.

