Eltern mit Behinderung

Eine Gruppe von Menschen sitzt um einen Tisch und hält die Daumen hoch als Zeichen der Zustimmung. Sie arbeiten an einem Dokument.
© BfLS Köln

Eine Familie gründen.
Das ist ein Menschen-Recht.
Eltern-Sein kann aber für manche Menschen auch schwer sein.
Zum Beispiel für manche Menschen mit Behinderung.

Eine Gruppe von Menschen sitzt um einen Tisch und hält die Daumen hoch als Zeichen der Zustimmung. Sie arbeiten an einem Dokument.
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Auf dieser Seite finden Sie:

Eine persönliche Unterstützung kann dabei helfen:

  • im Familien-Alltag klar zu kommen
  • die Verantwortung für ein Kind zu übernehmen.

Diese Unterstützungs-Angebote gibt es:

  • Eltern-Assistenz
  • Begleitete Elternschaft

Die Eltern-Assistenz

Eine Hebamme berät eine junge Mutter mit Säugling
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Die Eltern-Assistenz unterstützt besonders:

  • Eltern mit Körper- Behinderung
  • Eltern mit Sinnes-Behinderung

Das ist zum Beispiel: Hör-Behinderung oder Seh-Behinderung.

Eine Hebamme berät eine junge Mutter mit Säugling
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Eine Prüfung, bei der ein Mann, der mit den Händen ein in Braille geschriebenes Buch liest, Fragen von einer Frau beantwortet, die am Tisch neben ihm sitzt.
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Dabei ist wichtig:

  • Die Eltern bestimmen, welche und wie viele Hilfen sie brauchen.
  • Die Eltern wählen eine passende Assistenz-Person aus.
  • Die Eltern entscheiden selbst über alle Erziehungs-Fragen.

Also zum Beispiel: 

  • Wann das Kind etwas essen soll.
  • Was es anziehen soll.
  • Oder wann das Kind ins Bett muss.
Eine Prüfung, bei der ein Mann, der mit den Händen ein in Braille geschriebenes Buch liest, Fragen von einer Frau beantwortet, die am Tisch neben ihm sitzt.
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Die Begleitete Elternschaft

Vier Kinder spielen auf dem Boden mit verschiedenen Spielsachen. Hinter ihnen stehen ein Mann und zwei Frauen.
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Die Begleitete Elternschaft ist besonders für:

  • Eltern mit einer seelischen Behinderung.
  • Eltern mit Lern-Schwierigkeiten.

Die Eltern werden beraten, begleitet und pädagogisch angeleitet.
Das bedeutet: Die Begleit-Person hilft bei der Erziehung vom Kind.
Die Person zeigt den Eltern, wie sie gut mit ihrem Kind umgehen.

Zum Beispiel hilft sie bei diesen Fragen:

  • Was darf ich meinem Kind erlauben und was nicht?
  • Wie kann ich gut mit dem Geld umgehen?
  • Was koche ich für mein Kind?

Die Familien bekommen dadurch Sicherheit und Zuversicht:
dass es dem Kind jetzt und auch später gut-geht.

Hier finden Sie ein Info-Heft in Leichter Sprache:

Vier Kinder spielen auf dem Boden mit verschiedenen Spielsachen. Hinter ihnen stehen ein Mann und zwei Frauen.
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Hilfe und Unterstützung

Eine Frau sitzt vor einem Schild Beratung mit ihrem Laptop und spricht mit einem Mann, der bei ihr Rat sucht.
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Manchmal wissen Eltern nicht weiter.
Es gibt Beratung und Hilfe.

Eine Frau sitzt vor einem Schild Beratung mit ihrem Laptop und spricht mit einem Mann, der bei ihr Rat sucht.
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