So helfen Sie Ihrem Kind bei der Entwicklung

Eine Frau, die mit ihrem Baby spielt.
© BfLS Köln

In der Trotzphse ist es manchmal nicht leicht.
Ihr Kind möchte vieles selber machen.
Aber manchmal klappt das noch nicht so gut.
So helfen Sie Ihrem Kind bei der Entwicklung

Eine Frau, die mit ihrem Baby spielt.
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Ihr Kind darf selbstständig sein

Ein kleines Kind zieht sich im Sitzen die Schuhe an
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Zum Beispiel:
Sie gehen aus dem Haus.
Ihr Kind möchte sich aber selbst die Schuhe anziehen?
Dann planen Sie dafür mehr Zeit ein.

Lassen Sie Ihr Kind die Schuhe selbst anziehen.
Vielleicht möchte Ihr Kind dabei Hilfe?
Dann helfen Sie Ihrem Kind.

Ein kleines Kind zieht sich im Sitzen die Schuhe an
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Geben Sie Sicherheit durch Regeln

Zeichen für Regel
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Zum Beispiel:
Sie haben Ihrem Kind gesagt:
Noch 5 Mal rutschen.
Dann gehen wir nach Hause!
Dann müssen Sie sich auch an diese Regel halten.
Sie sind ein Vorbild für Ihr Kind.
Auch wenn Sie zum Beispiel andere Eltern treffen.

Zeichen für Regel
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Zeigen Sie Ihrem Kind: So kann Ihr Kind sich beruhigen

Eine Frau sitzt mit ihrer Tochter auf dem Sofa. Die Frau schaut sehr freundlich. Das kleine Mädchen ist trotzig.
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Zum Beispiel:
Ihr Kind ist sauer?
Richten Sie eine Wut-Ecke ein.
Hier darf Ihr Kind gegen Kissen schlagen.
Dort kann Ihr Kind die Wut rauslassen.
Wenn die Wut weg ist, sprechen Sie mit Ihrem Kind.
Sprechen Sie mit Ihrem Kind über seine Gefühle.
Sprechen Sie auch über Ihre Gefühle.
So lernt Ihr Kind von Ihnen:
Ich darf über meine Gefühle sprechen.

Eine Frau sitzt mit ihrer Tochter auf dem Sofa. Die Frau schaut sehr freundlich. Das kleine Mädchen ist trotzig.
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Setzen Sie Grenzen bei Gefahr

  Sprechblase mit dem Wort: Nein!
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Ihr Kind möchte die Welt entdecken und alles machen.
Auch gefährliche Dinge.
Sie müssen Ihr Kind davor schützen.
Ihr Kind soll nichts Gefährliches tun!
Dann sagen Sie: Nein!
Oft versteht Ihr Kind aber noch nicht:
Wann ist etwas gefährlich?
Und wann darf Ihr Kind etwas nicht tun?
Vielleicht wird Ihr Kind dann wütend.

  Sprechblase mit dem Wort: Nein!
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Eine Frau sitzt vor einem Schild Beratung mit ihrem Laptop und spricht mit einem Mann, der bei ihr Rat sucht.
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Wissen Sie nicht weiter?

Holen Sie sich immer Hilfe!
Zum Beispiel bei einer Erziehungs-Beratungs-Stelle.

Eine Frau sitzt vor einem Schild Beratung mit ihrem Laptop und spricht mit einem Mann, der bei ihr Rat sucht.
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Erziehungs-Beratungs-Stellen

Eine Erziehungs-Beratungs-Stelle gibt es in vielen Städten.
In jeder Erziehungs-Beratungs-Stelle arbeiten Fachleute.
Sie alle kennen sich sehr gut mit Fragen, Problemen und Schwierigkeiten von Familien aus.
Sie sind so lange für Sie da, wie Sie es möchten.
Die Beratung ist freiwillig, vertraulich und kostenlos.

Mehr Informationen über Erziehungs-Beratungs-Stellen finden Sie hier:

oder lesen Sie mehr im ausführlichen Artikel zur Trotz-Phase.

Familien-Stütz-Punkte und Ko-Ki-Stellen helfen Ihnen auch.

Familien-Stütz-Punkte

Die Abkürzung für Familien-Stütz-Punkt ist: FSP.
Ein Familien-Stütz-Punkt berät Sie zu Ihrem Kind
und zu Ihrem Familien-Leben.
Sie bekommen bei einem FSP Hilfe bei Ihren Problemen.
Es gibt dort auch Angebote zum Mitmachen.
Zum Beispiel Spiel-Gruppen für Sie und Ihr Kind.

Mehr Informationen zu FSP finden Sie hier:

Ko-Ki-Stellen

Ko-Ki ist die Abkürzung für Koordinierende Kinder-Schutz-Stellen.
Die Ko-Ki-Stellen sind Teil der Frühen Hilfen.
Bei Ko-Ki-Stellen gibt es Fachleute für Fragen zu Kindern.
Die Fachleute können Ihnen helfen.
Ko-Ki-Stellen sind für Eltern mit Kindern von 0 bis 3 Jahren.

Mehr Informationen zu KoKi-Stellen finden Sie hier:

Hilfe und Unterstützung

Eine Frau sitzt vor einem Schild Beratung mit ihrem Laptop und spricht mit einem Mann, der bei ihr Rat sucht.
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Manchmal wissen Eltern nicht weiter.
Es gibt Beratung und Hilfe.

Eine Frau sitzt vor einem Schild Beratung mit ihrem Laptop und spricht mit einem Mann, der bei ihr Rat sucht.
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