Ihr Baby ist jetzt seit ein paar Monaten auf der Welt.
Vielleicht ist es neugierig auf andere Kinder.
Dann kann eine Spiel-Gruppe helfen.
In fast jeder größeren Gemeinde gibt es Spiel-Gruppen.
Und in fast jeder Stadt.
Spiel-Gruppen


Was ist eine Spiel-Gruppe?
Spiel-Gruppen heißen zum Beispiel:
- Krabbel-Gruppe
- Spiel-Kreis oder
- Baby-Schwimm-Gruppe
Manchmal leiten Eltern die Spiel-Gruppen.
Es gibt aber auch Organisationen, die Spiel-Gruppen leiten.
Zum Beispiel:
- Gemeinden
- Kirchen
- Mütter-und Väter-Zentren oder
- Familien-Stütz-Punkte
So eine Gruppe ist zum Beispiel das Prager Eltern-Kind-Programm.
Das kurze Wort dafür ist: PEKiP.
Das PEKiP unterstützt Kinder und Eltern im ersten Jahr.
Die Treffen vom PEKiP sind meistens einmal in der Woche.

Wollen Sie sich über die Familien- und Mütter-Zentren in Bayern informieren?
Wollen Sie wissen,
wo das nächste Familien- und Mütter-Zentrum in Ihrer Nähe ist?
Hier finden Sie Informationen:

Hinweis: Die Seite ist nicht in Leichter Sprache.
Familien-Stütz-Punkte
Die Abkürzung für Familien-Stütz-Punkt ist: FSP.
Ein Familien-Stütz-Punkt berät Sie zu Ihrem Kind
und zu Ihrem Familien-Leben.
Sie bekommen bei einem FSP Hilfe bei Ihren Problemen.
Es gibt dort auch Angebote zum Mitmachen.
Zum Beispiel Spiel-Gruppen für Sie und Ihr Kind.
Mehr Informationen zu FSP finden Sie hier:
Was kosten die Spiel-Gruppen?

Die Kosten für die Spiel-Gruppen sind unterschiedlich.
Fragen Sie am besten direkt bei den Spiel-Gruppen nach.

Warum ist eine Spiel-Gruppe für Ihr Baby gut?
In einer Spiel-Gruppe kann Ihr Baby zum Beispiel:
- andere Babys treffen
- schauen, was andere Babys machen
- Freundinnen und Freunde finden
Warum sind Spiel-Gruppen auch für Sie als Eltern gut?

Auch für Sie als Eltern sind Spiel-Gruppen gut.
Sie können andere Eltern treffen.
Und Sie können mit den anderen Eltern ins Gespräch kommen.
So merken Sie:
Auch andere Eltern haben die gleichen Probleme wie Sie.
Und Sie können sich gegenseitig Tipps geben.
Die Babys in Spiel-Gruppen sind meistens gleich alt.
Aber Babys sind verschieden.
Manche Babys beobachten erst einmal nur.
Sie sind vorsichtig.
Andere Babys wollen schnell viele Dinge ausprobieren.
Ist Ihr Baby zum Beispiel viel ruhiger?
Machen Sie sich keine Sorgen.
Das ist völlig in Ordnung.
Jedes Baby braucht unterschiedlich viel Zeit, um sich zu entwickeln.

Wie unterscheiden sich die einzelnen Spiel-Gruppen?
Die Krabbel-Gruppe
Bei einer Krabbel-Gruppe können immer
neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu kommen.
In einer Krabbel-Gruppe sollen Babys zusammen sein.
Und Eltern sollen miteinander ins Gespräch kommen.
In einer Krabbel-Gruppe gibt es kein ausgebildetes Fach-Personal.
Die Baby-Schwimm-Gruppe
Viele Gemeinden mit einem Hallen-Bad bieten Baby-Schwimm-Gruppen an.
Babys sind gerne im warmen Wasser.
Sie können im Wasser ganz andere Dinge machen.
Außerdem tut Baby-Schwimmen Ihrem Baby gut.
Sie als Eltern lernen, wie Sie Ihr Baby im Wasser halten können.
Und Sie lernen, wie Sie mit Ihrem Baby im Wasser spielen können.
Weitere Informationen
Brauchen Sie Hilfe bei der Suche nach einer Spiel-Gruppe?
Die Ko-Ki-Fach-Kräfte können bei der Suche helfen.
Ko-Ki-Stellen
Ko-Ki ist die Abkürzung für Koordinierende Kinder-Schutz-Stellen.
Die Ko-Ki-Stellen sind Teil der Frühen Hilfen.
Bei Ko-Ki-Stellen gibt es Fachleute für Fragen zu Kindern.
Die Fachleute können Ihnen helfen.
Ko-Ki-Stellen sind für Eltern mit Kindern von 0 bis 3 Jahren.
Mehr Informationen zu Ko-Ki-Stellen finden Sie hier:
Wer hat den Text in Leichter Sprache gemacht?
Übersetzung in Leichte Sprache und
Verständlichkeitsprüfung mit der Zielgruppe:
© 1a Zugang Beratungsgesellschaft mbH, capito Stuttgart.
Beauftragt von proverb oHG.
Hilfe und Unterstützung

Manchmal wissen Eltern nicht weiter.
Es gibt Beratung und Hilfe.

