Für Ihr Baby war die Geburt anstrengend.
Für die Mutter war die Geburt auch anstrengend.
Hier lesen Sie was jetzt wichtig ist.
Ihr Baby ist da
Auf dieser Seite finden Sie:
Das ist nach der Geburt für das Baby wichtig

Im Bauch war Ihr Baby gut versorgt.
Jetzt ist alles neu für Ihr Baby.
Das ist anstrengend für Ihr Baby.
Deshalb schläft Ihr Baby viel.


Ihr Baby hat am Tag und in der Nacht Hunger.
Es kennt aber noch keine Essens-Zeiten.
Wenn Ihr Baby weint oder unruhig wird,
hat es wahrscheinlich Hunger.
Ihr Baby hat am Anfang alle 2 bis 3 Stunden Hunger.
Dann braucht Ihr Baby Essen.


Das Essen für Ihr Baby ist Milch.
Aber keine Kuh-Milch.


Ihr Baby trinkt die Milch aus der Brust der Mutter.
Das nennt man: Stillen.


Oder Ihr Baby trinkt die Milch aus einer Flasche.
Dafür gibt es eine besondere Milch.
Die Milch heißt: Pre-Milch.

Lesen Sie mehr zum Essen von Ihrem Kind bei Ernährung.
Ihr Baby geht nicht auf die Toilette.
Ihr Baby macht in die Windel.
Wie Baby-Pflege geht lesen Sie bei Baby-Pflege.

Ihr Baby kann nicht reden.
Ihr Baby schreit, wenn es etwas braucht.
Lesen Sie dazu bei Schreien.

Das ist nach der Geburt wichtig für die Mutter

Für den Körper der Frau war die Geburt anstrengend.
Nach der Geburt muss sich der Körper der Frau erholen.
Verletzungen von der Geburt müssen heilen.
Viele Mütter müssen sich schonen.
Manche Mütter müssen im Bett bleiben.
Die Zeit für Erholung nach der Geburt
nennt man deshalb Wochen-Bett.

Die Frau sollte in dieser Zeit zur Kontrolle zur
Frauen-Ärztin oder zum Frauen-Arzt gehen.
Auch die Hebamme hilft Ihnen und Ihrem Baby.
Was ist eine Hebamme?
Eine Hebamme hilft bereits vor der Geburt.
Eine Hebamme hilft bei der Geburt.
Und sie hilft auch nach der Geburt.
Sie hat wichtige Tipps.
Die Hebamme kommt zu Ihnen nach Hause.
Die Hebamme wird von der Krankenkasse gezahlt.

Bei vielen Müttern wechselt die Stimmung
nach der Geburt.
Viele Mütter sind dann traurig.
Viele Mütter weinen dann.
Das ist normal.
Das nennt man Heul-Tage.
Die Frau kann mit Freundinnen und Freunden sprechen,
das hilft manchmal.
Die Stimmung wird nach ein paar Stunden oder Tagen wieder gut.


Kann sich die Mutter nicht mehr um Ihr Baby kümmern?
Das nennt man Wochen-Bett-Depression.
Die Mutter braucht jetzt Hilfe.
Das kann bei jeder Mutter passieren.
Sie wissen nicht mehr weiter?
Holen Sie sich Hilfe!
Sprechen Sie mit Ihrer Frauen-Ärztin
oder Ihrem Frauen-Arzt oder Ihrer Hebamme.
Sie können sich auch bei den Ko-Ki-Stellen Hilfe holen.

Ko-Ki-Stellen
Ko-Ki ist die Abkürzung für Koordinierende Kinder-Schutz-Stellen.
Die Ko-Ki-Stellen sind Teil der Frühen Hilfen.
Bei Ko-Ki-Stellen gibt es Fachleute für Fragen zu Kindern.
Die Fachleute können Ihnen helfen.
Ko-Ki-Stellen sind für Eltern mit Kindern von 0 bis 3 Jahren.
Mehr Informationen zu Ko-Ki-Stellen finden Sie hier:
Hilfe und Unterstützung

Manchmal wissen Eltern nicht weiter.
Es gibt Beratung und Hilfe.

