Elternbrief Nr. 2

B A Y E R I S C H E S L A N D E S J U G E N D A M T Briefe INHALT Vieles kann nur erledigt wer- den, wenn Ihr Kind schläft oder sich ruhig verhält. Aber Ihr Baby schläft jetzt nicht mehr nur. Spä- testens am Ende des zweiten Mo- nats wird es zunehmend wacher und beginnt, seine Umgebung zu entdecken. Sie sind ihm inzwi- schen sehr vertraut, es erkennt Ihre Stimme und es strahlt plötz- lich, wenn Sie sich ihm nähern. Ihr Baby kann jetzt lächeln. Fach- leute nennen dies das „Drei-Mo- nats-Lächeln“ , Ihr Kind reagiert damit auf ein lachendes Gesicht. Aber Ihr Baby lächelt Sie jetzt Wie geht es Ihnen? Die ersten aufregenden Wochen mit Ihrem Baby haben Sie hoffentlich gut bewältigt. Sie haben sich daran gewöhnt, nachts öfter aufstehen zu müssen und im Umgang mit Ih- rem Kind sind Sie sicherer geworden. Stillen bzw. Fläsch- chen geben, Baden und Umziehen gehen Ihnen bestimmt schon leichter von der Hand. Die Mutterschutzfrist ist oder geht zu Ende, die Zeit des Wochenbetts ist vorüber. Es ist vielleicht auch schon wieder so etwas wie Alltag in Ihr Leben eingekehrt: Trotz Baby muss Geld verdient und Wäsche gewaschen, müssen Einkäufe erledigt und Mahl- zeiten zubereitet werden. Das Baby in die ganz normalen Abläufe des täglichen Le- bens mit einzubeziehen, ist eine große Herausforderung. 3 Hunger oder Bauchweh? 4 Das Schreibaby 5 Reizüberflutung 6 Wachstumsschübe 7 Babys Schlaf 9 Zweisamkeit ade? 12 Allein erziehen 13 Babys Gesundheit 14 Die ersten Krisen Alter: 3-4 Monate Ihr Baby erkennt Sie und freut sich , dass Sie da sind.

RkJQdWJsaXNoZXIy MjI4NDAz